Berliner Sehenswürdigkeiten entdecken und kennenlernen

Panoramablick auf die Berliner Innenstadt bei Sonnenuntergang.

Berlin ist immer eine Reise wert, die Hauptstadt von Deutschland hat immer viel zu bieten. Um dabei nicht den Überblick zu verlieren und das Beste zu verpassen, bietet dieser Artikel auf einer Stadtführung durch Berlin die besten Sehenswürdigkeiten, die es zu bestaunen gibt.


Der Tiergarten Park

Tiger im Tierpark Berlin.Er ist die grüne Lunge der Stadt. Skaten, Radfahren oder die Sonne in einem der schönen Biergärten und Cafés genießen. Übrigens handelt es sich beim Tiergarten Park gar nicht nur um einen Park, sondern um einen kompletten Stadtteil. Doch natürlich befindet sich hier in der Nähe auch der Zoologische Garten. Auch die Siegessäule, das Symbol eines Krieges, der gewonnen wurde, hat hier ihren Platz und bietet einen wunderbaren Blick über ganz Berlin.

Brandenburger Tor

Es ist eindeutig die symbolträchtigste und beliebteste Sehenswürdigkeit der Stadt und muss einfach besucht werden. Ende der 1700er-Jahren wurde das Brandenburger Tor von König Wilhelm II. in Auftrag gegeben und von dem berühmten Architekten Carl Gotthard Langhans errichtet. Eins war es ein Symbol für die Trennung zwischen Ostberlin und Westberlin, doch vor allem hat es an Berühmtheit und Beliebtheit als Symbol für Freiheit und Einheit durch die Wiedervereinigung 1989 erlangt.

Reichstagsgebäude

Leute laufen durch das Reichstagsgebäude, Sicht von innen nach außen.Was ebenfalls ein absolutes Muss darstellt, wenn man in Berlin ist, ist das Reichstagsgebäude, welches ein wichtiges Wahrzeichen der Stadt darstellt. Es kann von innen angesehen, Ausstellungen besucht und den Ausblick von oben in der Glaskuppel bestaunt werden. Der Eintritt ist kostenlos, doch da das Reichstagsgebäude immer gut besucht ist, sollte man sich vorher Eintrittskarten besorgen.

Denkmal für die ermordeten Juden

Dieses Holocaust-Denkmal beläuft sich auf einer imposanten Fläche von rund 19.000 Quadratmetern, auf der über 2000 verschieden hohe Betonblöcke ihren Platz finden. In der unterirdischen Galerie kann man weitere Geschichten und Informationen über die Ermordung der Juden damals erfahren.

Berliner Dom

Die Kuppel des Berliner Doms ragt majestätisch in den Himmel. Die Geschichte des Bauwerks findet seine Anfänge im 15. Jahrhundert. Nicht nur, dass der Anblick von außen sich schon lohnt, man kann auf die Aussichtsplattform des Doms nach oben steigen. Nach 270 Stufen wird man mit einer wahnsinnig schönen Aussicht belohnt.

Fernsehturm am Alexanderplatz

Es ist wohl das markanteste Wahrzeichen der Stadt und wird bei jeder Stadtführung Berlin besichtigt. Er hat seinen Titel als höchstes Bauwerk Deutschlands, mit seinen 368 Metern wirklich verdient. Für einen Sonnenuntergang eignet sich der Aufstieg auf die 203 Meter hohe Aussichtsplattform allemal.

Spreewald

Wer sich eher nach Erholung sehnt, findet diese beispielsweise im Spreewald, welcher etwa eine Stunde von Berlin entfernt liegt. Hier werden auf dem 260 km langen Gurkenradweg eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten und Orte des Spreewalds verbunden. Ob Picknick, Fahrradtour oder ein gemütlicher Spaziergang. Hier kann man neue Energie tanken.

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Lässig über das Wasser schweben

Surfer auf einer Welle im Ozean

Lässig über das Wasser schweben, das ist der Traum vieler Menschen. Die neuen E-Surfboards bieten eine Menge Spaß für Wassersportler, die gern ohne Begrenzung ihrem Bewegungsdrang nachgehen. Die Fahrzeuge sind auf allen Bundeswasserstraßen erlaubt, für alle anderen Gewässer sollte man sich die Auskunft bei den Behörden holen. Die Vorschriften unterscheiden sich schon von Bundesland zu Bundesland, manchmal sogar für einzelne Gewässer. Wer sicher gehen will, sollte sich nach den örtlich geltenden Regelungen erkundigen.

Wie schnell kann man mit den Modellen fahren?

Oft wird nach der Höchstgeschwindigkeit gefragt, die man mit dem E Surfboard erreichen kann. Die Geschwindigkeiten, die ein Board erreichen kann, sind allerdings stark von den Bauelementen abhängig, die man für das Gerät verwendet hat. Die Batterie ist ein wichtiger Baustein, der über die Leistung des Boards entscheidet. Oft wird an den Batterien gespart und mit Billigvarianten aus China ein Schnäppchen gemacht. Die Modelle sind leider nicht so leistungsfähig. Sie bieten auch keine lange Nutzungsdauer und können nicht sehr lange Strecken durchhalten. Die Batterie beeinflusst 30-40 % des Preises, deshalb greifen viele Kunden gern auf die Billigprodukte zu, denn man spart auch gleich einmal ein paar Tausend Euro ein. Dann muss man aber auch damit rechnen, dass man die Leistungen der hochwertigen Boards nicht erreicht. Diese können Geschwindigkeiten bis zu 61 km/h schaffen und bis zu 45 Minuten durchhalten. Die Reichweite ist dementsprechend groß und hat natürlich Einfluss auf den Fahrspaß. Die Verwendung von günstigen Boards aus Asien wird an der Qualität deutliche Abstriche verlangen. Aber es sind nicht nur die höhere Höchstgeschwindigkeit und die größere Reichweite, die eher für ein Board aus europäischer oder amerikanischer Herstellung sprechen.

Sicherheit beim Fahren mit dem Board

Surfer auf dem Wasser aus der VogelperspektiveMan darf beim Kauf einer Billigbatterie und dem entsprechend billig ausgerichteten Batteriemanagementsystem die Sicherheit beim Fahren nicht vernachlässigen. Es ist nachgewiesen, dass die Brandgefahr durch die Verwendung von Billigprodukten wesentlich höher anzusetzen ist. Auch sind Schäden eher zu erwarten. Wer dann in der Heimat keinen After-Buy Support für die Geräte hat, steht natürlich ziemlich im Regen. Die Ausgaben für ein E Surfboard sind ohnehin kein Pappenstiel, deshalb darf man nicht an der falschen Stelle sparen. Ein Brand oder ein Unfall machen sehr schnell aus dem vermeintlichen Schnäppchen einen Albtraum.

Fahrspaß mit vernünftiger Ausrüstung

Der Fahrspaß mit den E Surfboards ist nicht gerade günstig. Wer kein großes Budget hat, sollte deshalb überlegen, wie er sein Geld anlegt. Es gibt Modelle, die kann man mit einer günstigen Batterie und einem kleineren Motor betreiben und später die modular aufgebauten Systeme mit einem Softwareupgrade und einem Wechsel von Batterie und Motor leistungsfähiger ausrüsten. Diese Boards sind schon für weniger als 10000 Euro zu haben in der Light-Ausrüstung. Dann kann man zuerst einmal seine Fähigkeiten trainieren und auf die leistungsfähigeren Teile sparen. Für Anfänger ist das sicher ein vernünftiger Weg um schon bald lässig über das Wasser zu schweben.

Detailliertere Informationen dazu hier:

https://www.web-aktuell.com/surfen-ohne-wellen-mit-dem-e-surfboard-kein-problem/