Die besten Weine für die Gartenparty

Obwohl der Winter vor der Tür steht, ist es nie zu früh, sich über den nächsten Sommer Gedanken zu machen. Hat das Frühjahr erst einmal begonnen, geht es mit großen Schritten auf die warmen Tage zu. Juni, Juli und August sind bekanntlich die besten Monate, um im Garten Feste und Feiern zu veranstalten. Neben der richtigen Deko, köstlichen Leckereien und guter Musik darf natürlich eines nicht fehlen: Der perfekte Wein für die Gartenparty. Hier kommen daher die besten Weine für den nächsten Sommer.

Die Grundlagen für die perfekte Party

Wer die trüben Gedanken im Winter vertreiben möchte, der kann also schon loslegen und die nächste Sommerparty planen. Bevor es mit der Getränkeauswahl losgeht, sollten die grundlegenden Dinge wie Location und Sitzgelegenheiten sowie die Möglichkeit, sich bei Regen zurückzuziehen, geklärt werden. Im eigenen Garten lässt es sich selbstverständlich besonders gut feiern, dennoch sollte man immer darauf achten, dass Nachbarn nicht gestört werden. Wer einen kleinen Garten hat oder mit den Nachbarn Tür an Tür wohnt, der kann im Winter überlegen, ob es Sinn machen würde, die eigenen Grundstücksgrenzen klarer zu ziehen. Am besten geeignet sind solide Materialien, denn diese können auch die Geräuschkulisse eines rauchenden Sommerfestes senken. Ein Betonzaun oder andere massive Begrenzungen eignen sich hierfür am besten. Ist dies geklärt, sollte man überlegen, wie viele Gäste der Größe des Gartens entsprechen und eine Liste anlegen. Nachdem diese Punkte geklärt sind, kann es ins Detail gehen.

Den richtigen Wein finden

Gastgeber sollten im nächsten Schritt sicherstellen, dass ein Carport oder eine Terrasse vorhanden ist, unter die die Gäste sich im Falle eines Regenschauers zurückziehen können. Für eine gemütliche Atmosphäre sorgen Lichterketten, Lampions und je nach Motto passende Accessoires. Außerdem stellt sich noch vor den Getränken die Frage, ob es ein Buffet oder Essen am Tisch geben wird. Auch hier sollte die Anzahl der Gäste entscheidend sein. Je mehr Gäste, desto schwieriger wird es sein, alle an einem Tisch zu bewirten. Bei den Getränken kommt es ebenfalls darauf an, das richtige Maß zu finden. Neben Wasser, Cola und anderem nichtalkoholischen Drinks darf der perfekte Wein nicht fehlen. Welche Sorte auserkoren wird, auf der Party ausgeschenkt zu werden, richtet sich natürlich auch danach, welche Speisen angeboten werden. Generell gilt, dass zu weißem Fleisch oder Fisch, Weißwein und zu dunklem Fleisch, Rotwein serviert wird. Es bieten sich also die je nach Geschmack die Sorten Riesling, Burgunder, Tempranillo, Merlot, Rioja oder Chardonnay an. Wer unsicher ist, der kann auch Weinschorlen ausschenken, die besonders erfrischend an einem heißen Sommerabend schmecken.

Die optimalen Orte für perfekten Weingenuss

Wein ist nicht einfach nur ein Getränk, er ist ein Lebensgefühl. Die unterschiedlichen Weinsorten strahlen ein jeweils anderes Aroma aus und eignen sich somit für ganz unterschiedliche Anlässe und Stimmungen. Deswegen ist es wichtig, für jeden Weingenuss die perfekte Umgebung zu schaffen. So kann man umgeben von Gartenfiguren andere Weine besser genießen als vor dem Kamin oder in einer gemütlichen Leseecke. Indem man die Weinauswahl beispielsweise mit einer Dekoration wie Gartenfiguren abstimmt, kann man den größten geschmacklichen Genuss herausziehen.

Vor dem Kamin

Für einige Menschen ist es unvorstellbar, im Freien oder umgeben von Gartenfiguren ihren Wein zu genießen. Für sie ist es wichtig, sich gemütlich vor einem Kamin setzen und beim Knistern der Flammen den jeweiligen Wein auf sich wirken zu lassen. Die Stimmung, die hier vorherrscht, ist würdig und nachdenklich, weswegen hochwertige, schwere Weine in diesem Zusammenhang häufig zum Einsatz kommen.

Umgeben von Gartenfiguren

Manche Weinliebhaber haben es gerne, einen Wein im Freien umgeben von Gartenfiguren zu genießen. Sie sitzen dann beispielsweise auf der Terrasse oder auf einer Hollywoodschaukel und bewundern den Sonnenuntergang. Dekorationselemente wie Gartenfiguren sorgen für eine besonders fröhliche und naturverbundene Stimmung, weswegen leichte, frische Weine in diesem Zusammenhang gerne konsumiert werden. Zudem macht es eine Menge Spaß, gemeinsam mit Freunden und Familienmitgliedern im Garten zu sitzen und bei einem köstlichen Wein die einzigartig schöne Stimmung auf sich wirken zu lassen.

In einer gemütlichen Leseecke

Neben Kaminen und Gartenfiguren sind es vor allem gemütliche Leseecken, die bei Weinbegeisterten hervorragend ankommen. Es macht großen Spaß, während einer tollen Lektüre einen köstlichen Wein zu sich zu nehmen. Gerade im Herbst und Winter kuschelt man sich gerne in eine Decke ein und lässt sich ganz in die Welt des Buches entführen. Abhängig von der Art des Buches und der Geschichte bieten sich jeweils andere Weine an.

Fazit: die richtige Atmosphäre für einen Wein schaffen

Bevor man sich für den Kamin, die Gartenfiguren oder die Leseecke entscheiden kann, muss man versuchen, die eigene Stimmung herauszufinden. Abhängig davon, wie man sich fühlt, bieten sich andere Weine und ein jeweils anderer Ort zum Trinken an. Je besser die Umstände auf einen selbst angepasst werden, desto größer ist der Weingenuss, den man erzielt.

Berliner Sehenswürdigkeiten entdecken und kennenlernen

Panoramablick auf die Berliner Innenstadt bei Sonnenuntergang.

Berlin ist immer eine Reise wert, die Hauptstadt von Deutschland hat immer viel zu bieten. Um dabei nicht den Überblick zu verlieren und das Beste zu verpassen, bietet dieser Artikel auf einer Stadtführung durch Berlin die besten Sehenswürdigkeiten, die es zu bestaunen gibt.


Der Tiergarten Park

Tiger im Tierpark Berlin.Er ist die grüne Lunge der Stadt. Skaten, Radfahren oder die Sonne in einem der schönen Biergärten und Cafés genießen. Übrigens handelt es sich beim Tiergarten Park gar nicht nur um einen Park, sondern um einen kompletten Stadtteil. Doch natürlich befindet sich hier in der Nähe auch der Zoologische Garten. Auch die Siegessäule, das Symbol eines Krieges, der gewonnen wurde, hat hier ihren Platz und bietet einen wunderbaren Blick über ganz Berlin.

Brandenburger Tor

Es ist eindeutig die symbolträchtigste und beliebteste Sehenswürdigkeit der Stadt und muss einfach besucht werden. Ende der 1700er-Jahren wurde das Brandenburger Tor von König Wilhelm II. in Auftrag gegeben und von dem berühmten Architekten Carl Gotthard Langhans errichtet. Eins war es ein Symbol für die Trennung zwischen Ostberlin und Westberlin, doch vor allem hat es an Berühmtheit und Beliebtheit als Symbol für Freiheit und Einheit durch die Wiedervereinigung 1989 erlangt.

Reichstagsgebäude

Leute laufen durch das Reichstagsgebäude, Sicht von innen nach außen.Was ebenfalls ein absolutes Muss darstellt, wenn man in Berlin ist, ist das Reichstagsgebäude, welches ein wichtiges Wahrzeichen der Stadt darstellt. Es kann von innen angesehen, Ausstellungen besucht und den Ausblick von oben in der Glaskuppel bestaunt werden. Der Eintritt ist kostenlos, doch da das Reichstagsgebäude immer gut besucht ist, sollte man sich vorher Eintrittskarten besorgen.

Denkmal für die ermordeten Juden

Dieses Holocaust-Denkmal beläuft sich auf einer imposanten Fläche von rund 19.000 Quadratmetern, auf der über 2000 verschieden hohe Betonblöcke ihren Platz finden. In der unterirdischen Galerie kann man weitere Geschichten und Informationen über die Ermordung der Juden damals erfahren.

Berliner Dom

Die Kuppel des Berliner Doms ragt majestätisch in den Himmel. Die Geschichte des Bauwerks findet seine Anfänge im 15. Jahrhundert. Nicht nur, dass der Anblick von außen sich schon lohnt, man kann auf die Aussichtsplattform des Doms nach oben steigen. Nach 270 Stufen wird man mit einer wahnsinnig schönen Aussicht belohnt.

Fernsehturm am Alexanderplatz

Es ist wohl das markanteste Wahrzeichen der Stadt und wird bei jeder Stadtführung Berlin besichtigt. Er hat seinen Titel als höchstes Bauwerk Deutschlands, mit seinen 368 Metern wirklich verdient. Für einen Sonnenuntergang eignet sich der Aufstieg auf die 203 Meter hohe Aussichtsplattform allemal.

Spreewald

Wer sich eher nach Erholung sehnt, findet diese beispielsweise im Spreewald, welcher etwa eine Stunde von Berlin entfernt liegt. Hier werden auf dem 260 km langen Gurkenradweg eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten und Orte des Spreewalds verbunden. Ob Picknick, Fahrradtour oder ein gemütlicher Spaziergang. Hier kann man neue Energie tanken.

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Lässig über das Wasser schweben

Surfer auf einer Welle im Ozean

Lässig über das Wasser schweben, das ist der Traum vieler Menschen. Die neuen E-Surfboards bieten eine Menge Spaß für Wassersportler, die gern ohne Begrenzung ihrem Bewegungsdrang nachgehen. Die Fahrzeuge sind auf allen Bundeswasserstraßen erlaubt, für alle anderen Gewässer sollte man sich die Auskunft bei den Behörden holen. Die Vorschriften unterscheiden sich schon von Bundesland zu Bundesland, manchmal sogar für einzelne Gewässer. Wer sicher gehen will, sollte sich nach den örtlich geltenden Regelungen erkundigen.

Wie schnell kann man mit den Modellen fahren?

Oft wird nach der Höchstgeschwindigkeit gefragt, die man mit dem E Surfboard erreichen kann. Die Geschwindigkeiten, die ein Board erreichen kann, sind allerdings stark von den Bauelementen abhängig, die man für das Gerät verwendet hat. Die Batterie ist ein wichtiger Baustein, der über die Leistung des Boards entscheidet. Oft wird an den Batterien gespart und mit Billigvarianten aus China ein Schnäppchen gemacht. Die Modelle sind leider nicht so leistungsfähig. Sie bieten auch keine lange Nutzungsdauer und können nicht sehr lange Strecken durchhalten. Die Batterie beeinflusst 30-40 % des Preises, deshalb greifen viele Kunden gern auf die Billigprodukte zu, denn man spart auch gleich einmal ein paar Tausend Euro ein. Dann muss man aber auch damit rechnen, dass man die Leistungen der hochwertigen Boards nicht erreicht. Diese können Geschwindigkeiten bis zu 61 km/h schaffen und bis zu 45 Minuten durchhalten. Die Reichweite ist dementsprechend groß und hat natürlich Einfluss auf den Fahrspaß. Die Verwendung von günstigen Boards aus Asien wird an der Qualität deutliche Abstriche verlangen. Aber es sind nicht nur die höhere Höchstgeschwindigkeit und die größere Reichweite, die eher für ein Board aus europäischer oder amerikanischer Herstellung sprechen.

Sicherheit beim Fahren mit dem Board

Surfer auf dem Wasser aus der VogelperspektiveMan darf beim Kauf einer Billigbatterie und dem entsprechend billig ausgerichteten Batteriemanagementsystem die Sicherheit beim Fahren nicht vernachlässigen. Es ist nachgewiesen, dass die Brandgefahr durch die Verwendung von Billigprodukten wesentlich höher anzusetzen ist. Auch sind Schäden eher zu erwarten. Wer dann in der Heimat keinen After-Buy Support für die Geräte hat, steht natürlich ziemlich im Regen. Die Ausgaben für ein E Surfboard sind ohnehin kein Pappenstiel, deshalb darf man nicht an der falschen Stelle sparen. Ein Brand oder ein Unfall machen sehr schnell aus dem vermeintlichen Schnäppchen einen Albtraum.

Fahrspaß mit vernünftiger Ausrüstung

Der Fahrspaß mit den E Surfboards ist nicht gerade günstig. Wer kein großes Budget hat, sollte deshalb überlegen, wie er sein Geld anlegt. Es gibt Modelle, die kann man mit einer günstigen Batterie und einem kleineren Motor betreiben und später die modular aufgebauten Systeme mit einem Softwareupgrade und einem Wechsel von Batterie und Motor leistungsfähiger ausrüsten. Diese Boards sind schon für weniger als 10000 Euro zu haben in der Light-Ausrüstung. Dann kann man zuerst einmal seine Fähigkeiten trainieren und auf die leistungsfähigeren Teile sparen. Für Anfänger ist das sicher ein vernünftiger Weg um schon bald lässig über das Wasser zu schweben.

Detailliertere Informationen dazu hier:

https://www.web-aktuell.com/surfen-ohne-wellen-mit-dem-e-surfboard-kein-problem/